Sebastian Zinner

Sebastian Zinner sammelte erste Erfahrungen beim Obst- und Gemüsegroßhandel „Fruitique” am Viktualienmarkt, bei dem er auch sein Interesse für Lebensmittel entdeckte.

Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann beim Feinkost-Großhandel „FrischeParadies Niederreuther“ am Münchner Schlachthof, zu dessen Metzgereibetrieben er auch heute noch ein enges Verhältnis pflegt .

Um seine Leidenschaft zum Beruf machen zu können, entschied sich Sebastian für die weiterführende Ausbildung zum Koch im „Lenbach“ unter Küchenchef Thomas Fesenmair.
Nach seinem erfolgreichen Abschluss sammelte er unter anderem Berufserfahrung bei Alfons Schuhbeck, bevor er sich selbstständig machte.

Seine Zeit am Münchner Schlachthof und in der Großmarkthalle brachte Sebastian wertvolle Kontakte ein, von denen das Unternehmen auch heute noch profitiert. Durch sie bezieht er die besten und hochwertigsten regionalen Produkte. Authentizität liegt Zinner Catering am Herzen.

Zusammen mit seinem Bruder Ferdinand Zinner führt er nun das Familienunternehmen Zinner Catering.

Ferdinand Zinner

Die berufliche Laufbahn von Ferdinand Zinner startete mit einem Praktikum als Koch in den „Südtiroler Stuben“ unter Alfons Schuhbeck. Während dieser Zeit wurde ihm jedoch klar, dass seine Zukunft viel mehr direkt am Gast als hinter den Kulissen liegen würde.

Somit entschloss er sich für eine Ausbildung zum Assistent für Hotel- und Tourismusmanagement an der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall. Hier wurde ihm alles rund um das Gastgeber sein von Grund auf beigebracht. Nebenbei organisierte er gemeinsam mit anderen Auszubildenden große Events wie die Biathlon-WM oder Galadinner mit bis zu 600 Gästen. Dabei entdeckte Ferdinand seine Begeisterung für die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
Dank der Kontakte, die er während seiner Ausbildung knüpfen konnte, wird bei den zahlreichen Events der Firma „Zinner Catering“ nur hervorragend ausgebildetes Personal eingesetzt.

Nachdem Ferdinand Zinner seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, arbeitete er ein Jahr lang als Chef de Rang im renommierten Charles Hotel, das Mitglied in der Rocco Forte Collection ist.
Seine Begeisterung im Umgang mit internationalen Gästen motivierte ihn dazu, für 9 Monate auf das Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 1“ von TUI Cruises zu wechseln.

Als das Rückreisedatum nach München feststand, war für Ferdinand klar, wohin sein Weg nun führen sollte – in das vielseitige Unternehmen seines Bruders Sebastian.

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